Schlagwort: Kultur

Radiobeitrag: Japanische Popkultur seit 1680

Alte schwarz-weiße Holzdrucke und erste Bildergeschichten, bunte Farbholzdrucke von Kurtisanen und Samurai, moderne Mangas, Animes und Videospiele: All das zeigt die abwechslungsreiche Ausstellung „Hokusai x Manga. Japanische Popkultur seit 1680.“ im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.

Hörfunkbeitrag bei Corso, Deutschlandfunk, 9. Juni 2016.

Link zur Seite beim Deutschlandfunk: Beitrag hören und Manuskript lesen.

Heuschrecken, Käfer und Würmer: Krabbeltiere zum Essen (Kindernachrichten)

In der Kokosnusssuppe schwimmen Mehlwürmer, und auf den Reisklößen liegen gebratene Heuschrecken. „Igitt!”, sagen da die meisten Menschen hier in Deutschland. Für Dennis Besseler dagegen sind das Leckerbissen. Der Kölner gibt sogar Kochkurse, bei denen man lernen kann, die Krabbeltiere richtig zu kochen und zu braten.

Was wir hier vielleicht eklig finden, ist in vielen anderen Ländern völlig normal. Während man bei uns im Kino Popcorn isst, gibt es in Kolumbien zum Beispiel geröstete Blattschneiderameisen.

Dennis Besseler kennt sowas. Er ist Abenteurer und Journalist und hat auf seinen Reisen in fremde Länder schon viel krabbeliges Essen ausprobiert.

Hier gehts zum kompletten Artikel in der Aachener Zeitung (dpa).

Exkursionen: "Der Petersdom steht nicht in Hamburg"

Von Angelika Göllnitz und Marcus Schmidt

Olympische Spiele, Australien, Südsee – Exkursionsleiter beweisen bei der Auswahl der Reiseziele für studentische Forschergruppen häufig einen exklusiven Geschmack. Das kostet, denn in vielen Fächern gilt: kein Flugticket, kein Schein, kein Examen.

Wenn am 13. August in Athen die Olympischen Spiele eröffnet werden, ist auch eine Gruppe Chemnitzer Sportstudenten vor Ort. Allerdings steht für die Nachwuchsakademiker nicht die Jagd nach Medaillen, sondern die „teilnehmende Beobachtung sozioökonomischer Aspekte der Olympischen Spiele“ auf dem Programm, erklärt die Organisatorin Manuela Trillitzsch.

Wie die forschenden Chemnitzer verlassen jährlich tausende Nachwuchsakademiker ihre Lehranstalt, um Theorie in Praxis umzusetzen. In vielen Studiengängen gehören Exkursionen zum Pflichtprogramm. Besonders häufig und weit reisen Geologen, Biologen und Geographen. Ihre Studienobjekte sind über die ganze Welt verstreut. Juristen dagegen sind schon froh, wenn für sie eine Studienreise zum Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe herausspringt.

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