Schlagwort: Musik

CD Release: Yonder „beyond borders“



beyond borders:
Yonder steht für das, was es jenseits von Grenzen zu entdecken gibt. Scheinbar Gegensätzliches verbindet die Folkband zu vielschichtigen und abwechslungsreichen Arrangements. Yonder spielt traditionelle Musik – aber niemals traditionell interpretiert. Sanfte schwedische Walzer, energiegeladene bulgarische Rhythmen und treibende irische Reels stehen nicht nur getrennt nebeneinander. Yonder verschmilzt die große Vielfalt an Musikstilen zu einem typischen, eigenen und markanten Yondersound. Dabei bietet das feinfühlige Zusammenspiel stets Raum für Improvisation. Die Fülle der europäischen Folkmusik inspiriert die Band zu ihren eigenen Kompositionen.

VÖ: 1.12.2018

Trackliste:

1. Ajde Jano (trad., Serbien)
2. Tarantella Napoletana (trad., Italien)
3. ICE München – Kiel (Angelika Rusche-Göllnitz) – Itele (trad., Rumänien)
4. Vals fran Öland – Schottisch fran Härjedalen (trad., Schweden)
5. An Dro (trad., Bretagne) – La Sansonnette (Dominique Forges, Frankreich)
6. Butterfly (trad., Irland)
7. Gankino Horo (trad., Bulgarien)
8. Lessingtunnel (Angelika Rusche-Göllnitz)
9. Sandansko Horo (trad., Bulgarien)
10. nicht für dich (Angelika Rusche-Göllnitz)
11. Ako umram il zaginam (trad., Mazedonien)
12. Dunmore Lassies (trad., Irland)
13 Waterman‘s (Michael McGoldrick, England)
14. Güle güle (Olaf Wiesner)

Gesamtlänge 55:47 min

Aufnahme, Mix und Master: Matthias Schwarz-Tkotz, Milchkettenmusik Tonstudio, Hamburg, Oktober 2018
Fotografie: Yonder
Grafik: Mathias Fleck, Hamburg
Herstellung: Master and Servant, Hamburg

Weitere Infos auf der Seite von Yonder

Geigen-Workshop "Spiel dich frei"

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Wir zeigen dir, was du im klassischen Geigenunterricht nicht lernst!

Du möchtest freier spielen? Du willst dich trauen zu improvisieren? Du möchtest ohne Noten spielen? Du möchtest deine Geige auch mal als Rhythmusinstrument benutzen? Du interessierst dich für krumme Rhythmen? Du möchtest wissen, wie man andere auf der Geige begleiten kann oder möchtest selbst gleichzeitig singen und geigen? Du willst auf der Geige grooven? Du möchtest andere Musikrichtungen ausprobieren und Verzierungen lernen? Du willst wissen, wie du einfach Melodien aufpeppen kannst? Du möchtest den Spaß am Spielen wieder zurückgewinnen?

 
Wir zeigen dir in unserem Workshop, wie grenzenlos die Möglichkeiten auf der Geige sind, und bieten dir einen Tag voller Spaß, neuer Eindrücke und Inspiration.

 
Das sind wir:

 
Ulli Buth
macht Musik, seit sie denken kann. Mit sieben Jahren bekam sie klassischen Geigenunterricht, wandelt aber seit vielen Jahren abseits der klassischen Pfade in Musikstilen wie Bluegrass und Celtic Folk. Ihre umfassenden Kenntnisse hat sie sich in Workshops und Fiddlecamps in den USA und in Deutschland angeeignet. Sie ist außerdem Sängerin, Songwriter und Multiinstrumentalistin und veröffentlichte 2013 ihr Album „Coming Home“. Ulli Buth spielt derzeit u.a. in der Irish Folk Band Eamon’s Daughter und unterrichtet Geige in Hamburg nach der O’Connor-Methode.
www.fiddleschool.de
www.facebook.com/ullibuth
 

Gika Rusche-Göllnitz
spielt seit über 30 Jahren Geige. Sie hatte klassischen Geigenunterricht, besuchte eine Musikklasse und spielte in verschiedenen Orchestern, Kammermusikgruppen, Welt- und Folkmusikbands. Ihr Repertoire reicht von Irish Folk, Klezmer und Volksmusik aus Skandinavien, Frankreich und Osteuropa bis hin zu Abstechern Richtung Jazz und Kaffeehausmusik. Außerdem begleitet sie Singer-Songwriter. Aktuell spielt sie in der Band Yonder, mit der sie traditionelle Folkmusik neu arrangiert und für die sie auch selbst komponiert. Ihr Herz schlägt ganz besonders für osteuropäische Melodien und krumme, bulgarische Rhythmen.
www.mitdenkerin.de/musik
www.yonder-online.de
 

Wer kann am Workshop teilnehmen?

Der Workshop richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene. Du solltest mindestens die erste Lage auf der Geige beherrschen und vor allem Lust auf Neues haben.

Termin

Sonntag, 30. Oktober 2016
10:00 bis ca. 18:00
Ort: tba, Hamburg-Altona
Kosten: 70 Euro
Ermäßigungen auf Anfrage.

Anmeldungen direkt bei Ulli Buth oder Gika Rusche-Göllnitz.
Event bei Facebook: www.facebook.com/events/314039975652536/

Wie Musiker aus Noten Töne machen (Kindernachrichten)

Musiker mit Geigen, Flöten, Trompeten und vielen anderen Instrumenten sitzen nebeneinander in einem großen Orchester. Fast alle starren gebannt auf Zettel, die vor ihnen auf Ständern stehen. Denn auf den Zetteln sind Noten abgedruckt: viele kleine schwarze Punkte auf Linien. Aber was genau bedeuten die eigentlich und wie kann man sie entziffern?

Auf den Notenblättern sind fünf Linien eng untereinander abgedruckt. Und das in vielen Reihen. Über, unter und zwischen den Linien sitzen die Noten, die kleinen schwarzen Punkte. Wenn ein Punkt weiter oben sitzt, dann klingt er höher. Je weiter unten er eingezeichnet ist, desto tiefer klingt der Ton.

Für Musiker sind solche Noten ähnlich wie eine Schrift. Sie können sie lesen, und zwar so ähnlich wie Worte – nämlich von links nach rechts. Wenn sie einen Ton gespielt haben, kommt der nächste, immer der Reihenfolge nach.

Weiterlesen bei infranken.de (dpa)